Rechtsanwalt mit dem Fachbereich Verkehrsrecht

Deutschland und seine Straßenverkehrsordnung gilt in Bezug auf seiner immer noch an ausgewählten Autobahnteilen aufgehobenen Tempolimits als Paradies für Autonarren aus aller Welt. Bekanntermaßen gelten in allen anderen Ländern strikte Tempolimits. Diesem Umstand geschuldet kommen deshalb Jahr für Jahr Gäste in unser Land, die die Höchstgeschwindigkeiten ihrer Fahrzeuge austesten wollen. Was ist aber zu tun, wenn der Rausch nach Geschwindigkeit zum Verlust der Fahrerlaubnis führt?Ein Rechtsanwalt mit mit dem Fachgebiet Verkehrsrecht kann bei solchen Problemen unter gewissen Voraussetzungen helfen ebensolche Saktionen zu vermeiden oder abzuschwächen.

Sehr existenzgefährdend wird ein solcher Entzug der Fahrerlaubnis beispielsweise für Arbeitnehmer welche von die Fahrerlaubnis abhängig sind. Bei Berufskraftfahrern droht in diesen Fällen häufig der Verlust des Arbeitsplatzes. Wer über etliche Jahre nicht gegen geltende Gesetze im Straßenverkehr verstoßen hat, könnte sich unter Umständen auf das sog. “Augenblicksversagen” berufen, um eine mildere Strafe zu kriegen.

Fahrzeugführer die dagegen betrunken Auto fahren, müssen evtl. zur gefürchteten MPU (Medizinisch Psychologisches Gutauchten). Juristischer Beistand kann aber den gänzlichen Entzug der Fahrerlaubnis eventuell vermeiden. Aber auch, wenn man nach dem Alkoholgenuß pflichtbewusst auf das Lenken eines KFZ verzichtet und auf das Fahrrad wechselt kann der Entzug der Fahrlaubnis anstehen. Wer mit mehr als 1,6 Promille Alkohol im Blut auf dem Bike ertappt wird, muss tatsächlich auch seine Fahrerlaubnis hergeben. Auch Versicherungsfragen können im Verkehrsrecht wichtig werden. Wird grob fahrläßig ein Verkehrsunfall verursacht, kann die Versicherungsgesellschaft durchaus die adäquaten Leistungen verweigern. Wann man indessen von einer groben Fahrläßigkeit reden kann, weiß der Laie in der Regel nicht faktisch.

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